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Gartentipps Winter

Streusalz

Streusalz (Januar)

Streusalz kann bei Koniferenhecken schlimme Schäden anrichten mit großflächigen verbräunten Nadeln. Auch greift es Kunststoff- und Marmorbäden an. Verwenden Sie besser das Schnee- und Eisweg Granulat. Durch selbsttätige Wärmeentwicklung werden vereiste Flächen blitzschnell aufgetaut und bis zu 3 Tage vor Wiedervereisung geschützt.
Das Hochkonzentrat besitzt eine bis zu 10 mal höhere E. ektivität als herkömmliches Streusalz, ist dadurch deutlich ergiebiger und wirkt selbst noch bei Temperaturen bis -50°C.

 

immergrüne Gehölze

immergrüne Gehölze (Januar)

Vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen Sie Ihre immergrüne Gehölze und Stauden mit Vlies oder Fichtenreisig. Besonders junge Pflanzen sind gefährdet. Bei lang anhaltendem trockenem Wetter das Gießen nicht vergessen, damit Immergrüne nicht austrocknen. Befreien Sie Gehölze regelmäßig von Schnee, damit die Äste unter der Last nicht brechen.

Eingelagertes Obst und Gemüse

Eingelagertes Obst und Gemüse (Januar)

Kontrollieren Sie regelmäßig eingelagertes Obst und Gemüse, ob diese faule Stellen aufweisen. Früchte mit braunen Flecken aussortieren und so schnell wie möglich verarbeiten. Bei trockenem, frostfreien Wetter ist jetzt Zeit für den Obstbaumschnitt, da der Kronenaufbau gut zu sehen ist. Entfernen Sie abgestorbene und beschädigte Äste. Bei größeren Wunden empfiehlt sich eine Wundbehandlung mit Baumharz, das verhindert das Eindringen von Pilzen und Bakterien in die Schnittstellen.

Kübelpflanzen im Winterquartier

Kübelpflanzen im Winterquartier (Januar)

Achten Sie bei Kübelpflanzen darauf, dass sie im Winterquartier regelmäßig lüften und die Pflanzen nicht in der kalten Zugluft stehen. z.B. mögen Zitrusgewächse keine kalten Füße. Stellen Sie diese Kübel deshalb bei der Überwinterung nicht direkt auf den Boden.

Baumpilz Zottiger Schillerporling

Baumpilz Zottiger Schillerporling (Februar)

Der zottige Schillerporling (Inonotus hispidus) findet man häufig an Apfelbäumen. Beugen Sie dem Pilzbefall vor, indem sie größere Schnittwunden mit Wundverschluss versiegeln und den Baum im Winer mit einem Weißanstrich versehen. Stärken Sie den Baum durch eine ausgewogene Düngung, Bewässerung während langer Trockenperioden und eienn fachgerechten Schnitt. Bei Befall entfernen Sie den Fruchtkörper vom Stamm oder nehmen Sie größere Äste ganz heraus. So verhindern Sie, dass der Pilz seine Sporen verbreitet und andere Bäume infiziert.

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